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Die zehn Gebote des Hungerleidens
1. Wenn ich nicht dünn bin, kann ich nicht attraktiv sein!
2. Dünn sein ist wichitger als gesund sein!
3. Ich muss alles dafür tun, dünner auszusehen/zu sein!
4. Ich darf nicht essen ohne mich schuldigt zu fühlen!
5. Ich darf keine "Dickmacher" essen ohne hinterher Gegenmaßnahmen zu ergreifen!
6. Ich soll Kalorien zählen und meine Nahrungszufuhr dementsprechend regulieren!
7. Die Anzeige der Waage ist wichtiger als alles andere!
8. Gewichtverlust ist GUT, Zunahme ist SCHLECHT!
9. Du bist NIE zu dünn!
10. Nahrungsverweigerung und dünn sein sind Zeichen wahren Erfolgs und Stärke!
 

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Ana Glaubensbekenntnis


Ich glaube an die Kontrolle, die einzige Kraft, die Ordnung in das Chaos meines Lebens zu bringen vermag.

Ich glaube, dass ich die schlechteste, wertloseste und nutzloseste Person bin, die je auf unserem Planeten gelebt hat, und daß ich es absolut nicht wert bin bin, die Zeit und Achtung von irgend jemandem zu beanspruchen.

Ich glaube, dass Leute, die mir etwas anderes als das sagen wollen, Idioten sind.
Wenn sie sehen könnten, wie ich wirklich bin, würden sie mich mehr hassen als ich es selbst tue.

Ich glaube an die Regeln als unbrechbare Gesetze, die mein tägliches Verhalten bestimmen sollen.

Ich glaube an die Perfektion und bin bestrebt, sie zu erreichen.

Ich glaube an die Errettung, in dem ich heute härter an mir arbeite als gestern.

Ich glaube an die Kalorienangaben als das geniale Wort von Gott und merke sie mir gut.

Ich glaube an die Waage als meinen täglichen Indikator von Erfolg und Niederlage.

Ich glaube an die Hölle, weil ich mich manchmal so fühle, als würde ich dort leben.

Ich glaube daran, daß die Welt vollständig schwarz-weiß ist, an den Gewichtsverlust, an die Ablehnung des eigenen Körpers und an das Lebens in ständigem Fasten.